Die Produktion von Rinderembryonen übertrifft die Anzahl der in vivo gewonnenen Embryonen bei Weitem und liegt bei über 2 Millionen Einheiten, was einem 7-fachen Unterschied entspricht.

Die Gesamtzahl der Nutztierembryonen stieg 2024 leicht an. Rinder stellten mit 94,19 % den größten Anteil, gefolgt von Schafen mit 3,44 %, Pferden mit 1,66 %, Ziegen mit 0,70 % und den restlichen 0,1 %, die sich auf andere Tierarten wie Hirsche, Büffel, Kamele und Schweine verteilten. Bei den Rindern, die die größte Gruppe bildeten, stieg die Anzahl der in vitro gewonnenen Embryonen (IVP) um 8,1 %. Eizellenentnahme Die Anzahl der OPU-Einheiten überschritt erstmals die Marke von 2 Millionen. Im Gegensatz dazu ging die intrauterine Embryonengewinnung (IVD) im Vergleich zu 2023 um 20,1 % zurück und macht nun weniger als 13 % aller Aktivitäten im Bereich Rinderembryonen aus. Bei Kleintieren zeigten sich ähnliche Trends: Die IVD-Kennzahlen sanken durchweg, während die Anzahl der mittels IVP gewonnenen Embryonen über Eizellenentnahme (OPU) zeigte ein signifikantes Wachstum.

Hinter diesen Zahlen verbirgt sich die ausgereifte Anwendung von Eizellenentnahme Die Daten der OPU zeigen, dass sowohl die Anzahl der Länder, die Embryonenexporte melden, als auch das Gesamtvolumen der Embryonenexporte von Nutztieren im Jahr 2024 rückläufig waren. Es zeigte sich jedoch eine Divergenz zwischen in vitro befruchteten (IVD) und in vitro kultivierten (IVP) Embryonen: Die IVD-Exporte sanken im Vergleich zu 2023 um 32,9 %, während die IVP-Exporte um 7,7 % stiegen. Darüber hinaus gewinnen gefrorene IVD-Embryonen zunehmend an Bedeutung als Alternative im internationalen Handel mit Rinder-Genressourcen.

Diese Technologie findet breite Anwendung in der Tierzucht, vor allem bei der Entnahme von Eizellen aus den Eierstöcken unter Ultraschallkontrolle. Dieses Verfahren ermöglicht Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen und eine verbesserte genetische Qualität.
Der ECI-X7H Ultraschallset zur Eizellentnahme ist ein auf Ultraschall basierendes Gerät zur In-vivo-Eizellentnahme, das speziell für Eizellenentnahme (OPU). Es handelt sich um eine spezielle OPU-Sonde, die in ein veterinärmedizinisches Doppler-Ultraschallsystem integriert ist und durch nicht-invasive Verfahren die Belastung für das Tier minimiert, während gleichzeitig die Oozyten präzise mittels Ultraschallbildgebung visualisiert werden. Diese Technologie steigert die Produktionseffizienz und beschleunigt die Prozesse der genetischen Verbesserung.

Der ECI-X7H Ultraschallset zur Eizellentnahme OPU ist nicht nur eine „Medizintechnik“, sondern ein leistungsstarkes „Produktions- und Zuchtmanagementinstrument“. Es revolutionierte das traditionelle Modell der Verbreitung überlegener Blutlinien durch natürliche Paarung und steigerte die Zuchteffizienz von „additiv“ zu „multiplikativ“. Dies hat sich zur Kerntechnologie für hocheffiziente und präzise Zucht entwickelt.

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